Krafttraining in der Natur..
...bringt Abwechslung im Trainingsalltag.
Zum Laufen gehört mehr, als nur einen Fuß vor den anderen zu setzen. Abwechslung bringt gezieltes Krafttrainig, was wiederum gut für die Ausdauer ist. Und das Laufen oder Radfahren macht in Zukunft noch mehr Spaß.
Beim Krafttraining für Ausdauersportarten wie Laufen, Walken oder Radfahren sind vor allem die Beine im Einsatz. Doch zu einem optimalen Fitnessmix gehört auch das Trainieren des übrigen Körpers. Und wer neben der Bein- auch die Bauch- und Rückenmuskulatur stärkt, hat einerseits beim Ausdauertraining den längeren Atem und beugt andererseits Haltungsschäden vor.
Hilfsmittel für das Krafttraining in der Natur finden Sie entlang Ihrer Trainingsstrecke genug. Es reichen eine grüne Wiese, ein Baumstamm oder eine Parkbank.
Bauen Sie doch bei Ihrer nächsten Runde gleich eine der folgenden Übungen mit in den Trainingsplan ein:
Treppensprint: Stellen Sie sich vor eine Stiege und laufen Sie mit schnellen Schritten hinauf. Die Arme werden dabei bewusst mitgeschwungen.
Strecksprung: Stellen Sie sich mit beiden Beinen hüftbreit auf den Boden, die Arme sind leicht angewinkelt neben dem Körper. Gehen Sie leicht in die Hocke und springen Sie mit beiden Beinen nach oben. Die Armen schwingen wieder mit.
Bauch-Training: Legen Sie sich auf den Rücken und winkeln Sie die Beine an. Nur die Fersen berühren den Boden. Den Oberkörper langsam heben und senken. Die Arme gehen seitwärts mit.
